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© jakub krechowicz dreamstime.com Elektronikproduktion | 10 April 2014

Korruptionsfälle: HP muss zahlen

Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard hat sich mit dem US-Justizministerium und der Börsenaufsicht SEC geeinigt.

Das Unternehmen zahlt im Rahmen eines Vergleichs rund USD 108 Millionen Dollar. Dabei handelt es sich - bei drei getrennten Fällen - um die Bestechung von staatlichen Funktionsträgern in Russland, Polen und Mexiko. “Das in dem Vergleich aufgeführte Fehlverhalten betraf nur eine kleine Gruppe von Personen, die nicht länger im Unternehmen arbeiten”, erklärte HP-Chefjustiziar John Schultz. "HP kooperierte mit DoJ und der Börsenaufsicht SEC und wird auch weiterhin die Kunden weltweit mit erstklassigen Produkten und Dienstleistungen versorgen."
{{functions.webify.editors-note}} Original Wortlaut des Zitates: “The misconduct described in the settlement was limited to a small number of people who are no longer employed by the company,” said John Schultz, executive vice president and general counsel, HP. “HP fully cooperated with both the Department of Justice and the Securities and Exchange Commission in the investigation of these matters and will continue to provide customers around the world with top quality products and services without interruption.”
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2019.09.15 20:56 V14.3.11-1