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© Finetech Elektronikproduktion | 03 April 2014

Finetech investiert in neues Fertigungs- und Entwicklungszentrum

Ende März fand die Grundsteinlegung zum Bau eines hochmodernen Produktions- und Entwicklungszentrums der Finetech GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin statt.

Acht Millionen Euro investiert das Unternehmen in den Standort und schafft damit die Voraussetzungen für weiteres Wachstum. Das 1992 in Berlin-Friedrichshain gegründete Unternehmen Finetech ist Hersteller von Reparaturstationen für die professionelle SMD-Baugruppenreparatur sowie hochpräziser Montagesysteme für Halbleiterchips in Forschung und Entwicklung, Prototypenbau und Produktion. Derzeit arbeiten in Berlin und Dresden fast 100 Mitarbeiter an der Herstellung der manuellen und automatisierten Fineplacer Systeme. Um schnell auf Kundenwünsche reagieren zu können, ist Finetech in den wichtigen globalen Absatzmärkten mit eigenen Vertriebs- und Serviceniederlassungen vertreten. Der gesamte Wertschöpfungskreislauf von der Entwicklung über die Fertigung bis zum Verkauf erfolgt jedoch in Deutschland, heißt es in einer Pressemitteilung. Neubau ermöglicht effiziente Prozesse Die Fertigung und Entwicklung der Fineplacer Systeme erfolgt aktuell am Standort econopark in Berlin-Marzahn. Alle Bereiche des Unternehmens sind in den letzten Jahren stark gewachsen und inzwischen in zwei getrennten Gebäuden auf drei verschiedenen Etagen untergebracht. „Dies ist für uns nicht nur mit langen Wegen, sondern auch mit einem hohen Zeitaufwand für die Kommunikation und Abstimmung verbunden“, sagt Gunter Kürbis, Geschäftsführer von Finetech. Ein Neubau auf dem 1,8 Hektar großen Grundstück in Berlin Marzahn-Hellersdorf eröffnet Finetech die Möglichkeit, Prozesse und Abläufe entsprechend aktueller und künftiger Anforderungen neu zu gestalten. Der Neubau wird aus einem zweigeschossigen Produktions- und Bürogebäude mit 1.780 Quadratmeter Nutzfläche sowie einer separaten Produktionshalle in Stahlbauweise mit 3.200 Quadratmeter Nutzfläche bestehen. Für die Entwicklung und Produktion sehr sensibler Produkte sind im zweigeschossigen Produktions- und Bürogebäude Reinräume der Klasse ISO 9-6 vorgesehen, in denen eine nahezu staubfreie Atmosphäre herrscht. Offizielle Grundsteinlegung Zum offiziellen Start des Bauprojektes versenkten die Finetech-Gesellschafter zusammen mit Geschäftsführer Gunter Kürbis, dem Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung Christian Gräff sowie Bernd Haase, Partner und Geschäftsführer von Vollack Berlin, symbolisch eine Zeitkapsel in den Grundstein. Darin sind nach alter Tradition die Baupläne, Unternehmensbroschüren, aktuelle Tageszeitungen und etwas Münzgeld sowie eine 3-D-Skulptur eines Fineplacer Montagesystems enthalten. „Ich freue mich, heute hier zu stehen und den Startschuss zu geben“, sagt Gunter Kürbis. „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dem neuen Fertigungs- und Entwicklungszentrum gut für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet sind.“ ----- Die Personen auf dem Foto sind (v.l.n.r): Gunter Kürbis, Geschäftsführer Finetech GmbH & Co. KG Berlin, Annette Baumann, Präzisionsmaschinen GmbH & Co. KG Amberg, Christian Gräff, Wirtschaftsstadtrat Marzahn-Hellersdorf (CDU), Bernd Haase, Partner und Geschäftsführer Vollack Berlin, Dr. Georg Baumann, Präzisionsmaschinen GmbH & Co. KG Amberg.
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