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© amy-walters-dreamstime.com Elektronikproduktion | 05 Februar 2014

BASF forscht an Batteriematerialien

BASF hat ein Labor fĂŒr Forschung und Entwicklung (F&E) und ein Zentrum fĂŒr Anwendungstechnik fĂŒr Batteriematerialien in Amagasaki/Japan eingeweiht.
Die Anlage, die sich im Amagasaki Research Incubation Center (ARIC) befindet, ist die erste der BASF in Asien-Pazifik, die die Entwicklung und Forschung von Batteriematerialien mit der Anwendungstechnik verbindet.

„Das neue Labor fĂŒr Batteriematerialien in Amagasaki ist ein wichtiger Schritt, um unser erfolgreiches Netzwerk fĂŒr Forschung und Entwicklung mit Instituten und der Industrie auch in Japan weiter auszubauen”, sagte Dr. Peter Schuhmacher, President Process Research and Chemical Engineering, BASF. „Die ErgĂ€nzung durch Amagasaki zu diesem globalen Netzwerk zeigt unser andauerndes Bestreben, die Industrie fĂŒr Batteriematerialien voranzubringen.“

Das Labor in Amagasaki, das in das globale F&E-Netzwerk der BASF eingebunden ist, wird sich auf die Entwicklung von Elektrolyten und Elektrodenmaterialien fĂŒr Hochleistungsbatterien konzentrieren. Zudem wird das Forschungslabor zusammen mit japanischen Kunden Entwicklungsprojekte durchfĂŒhren. Damit wird BASF in der Lage sein, die Anforderungen ihrer Kunden noch schneller zu bedienen.

Dr. Jörg-Christian Steck, Representative Director and President, BASF Japan, sagte: „Japan ist eines der fĂŒhrenden LĂ€nder in der Batterieherstellung und -entwicklung. Amagasaki, in der Region Kansai, ist der ideale Standort fĂŒr das neue Zentrum fĂŒr Anwendungstechnik fĂŒr Batteriematerialien. Unsere PrĂ€senz in Forschung und Entwicklung in Japan bringt uns nĂ€her zu den Kunden und ermöglicht uns, deren Anforderungen noch besser zu erfĂŒllen.“

Die gesamte Investitionssumme fĂŒr die Einrichtung in Amagasaki, mit neuen BĂŒros und Laboren auf einer FlĂ€che von 600 Quadratmetern, betrĂ€gt mehrere Millionen Euro. Das Labor wird die organische und anorganische Synthese, Analytik und elektrochemische Testungen in einer Gruppe zusammenfassen. Dieser Zusammenschluss erleichtert es zu verstehen, wie die unterschiedlichen Materialien, beispielsweise Elektroden und Elektrolyte, miteinander in Batterieanwendungen reagieren, so dass diese besser optimiert werden können. Dabei wird das Unternehmen die zunehmenden Synergien mit bereits existierenden BASF-Teams nutzen, die an der Chemie zum Einsatz in organischen Solarzellen und Elektronikmaterialien forschen.

Im Juli 2013 wurde das Labor fĂŒr Batteriematerialien vom Ministerium fĂŒr Wirtschaft, Handel und Industrie als sogenanntes „Project Promotion Asian Site Location in Japan“ ausgewĂ€hlt, als Teil eines Programms, das globale Firmen bei der GrĂŒndung von Wirtschaftsstandorten mit hoher Wertschöpfung im Land unterstĂŒtzt.
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