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© olgalis dreamstime.com Elektronikproduktion | 23 Dezember 2013

LPKF übernimmt außenstehende Anteile an slowenischer Tochtergesellschaft

Die dynamische Geschäftsentwicklung des Garbsener Laserspezialisten LPKF Laser & Electronics AG ist ungebrochen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 700 Mitarbeiter und will im laufenden Jahr einen Umsatz von bis zu 130 Mio. EUR erreichen.

LPKF exportiert ca. 90 % seiner Maschinen ins Ausland. Produziert wird nur in Deutschland und in Slowenien. Die slowenische Tochtergesellschaft LPKF Laser & Elektronika d.o.o. in Naklo leistet bereits seit vielen Jahren einen großen Beitrag zum profitablen Wachstum des Konzerns. Neben Entwicklung, Produktion und Vertrieb von SMT Prototyping Ausrüstung werden in Slowenien heute Systeme zur Herstellung von Leiterplattenprototypen hergestellt. Darüber hinaus werden in Naklo Laserquellen entwickelt und hergestellt, die nur in den Systemen der LPKF-Gruppe eingesetzt werden. Außerdem entwickelt und produziert die slowenische Tochtergesellschaft Lasersysteme die sowohl in der Entwicklung als auch in der Massenfertigung eingesetzt werden. 25% der Anteile an der slowenischen Tochter befanden sich im Besitz der Familie Zepic, die das Unternehmen vor 19 Jahren gemeinsam mit LPKF gegründet hat. Mit der Übernahme dieser Anteile hat LPKF jetzt die letzten verbliebenen Minderheitenanteile im Konzern übernommen und hält damit 100% der Anteile aller Tochtergesellschaften. "Wir möchten Herrn Janez Zepic und Herrn Tomaz Zepic an dieser Stelle ausdrücklich für das große Engagement beim Aufbau und der erfolgreichen Führung der LPKF d.o.o. danken", sagt Dr. Ingo Bretthauer, CEO der LPKF AG. Die Übernahme der außenstehenden Anteile an der LPKF-Tochtergesellschaft wurde jetzt wirksam. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.
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2019.12.12 10:59 V14.8.5-1