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© Hella Elektronikproduktion | 27 November 2013

Hella baut in Lippstadt

Der Automobilzulieferer Hella investiert EUR 14 Millionen in Lippstadt und eröffnet ein neues Entwicklungszentrum fĂŒr Elektronik.
Die Hella KGaA Hueck & Co. hat in der Unternehmenszentrale in Lippstadt ein neues Entwicklungszentrum eröffnet. Mit der Investition in Höhe von 14 Millionen Euro erweitert der Hella Konzern seine ForschungskapazitĂ€ten im Elektronikbereich, insbesondere bei innovativen Technologien fĂŒr moderne MobilitĂ€t. Der Schwerpunkt liegt auf den vier Produktbereichen Fahrerassistenz-Systeme und Energiemanagement, Lenkung, Komponenten sowie Karosserieelektronik. DarĂŒber hinaus wird das neue Zentrum in Lippstadt eine wichtige Steuerungsfunktion innerhalb des internationalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks des gesamten Unternehmens einnehmen. "Die Eröffnung unseres neuen Entwicklungszentrums ist ein wichtiger Meilenstein in der knapp 50-jĂ€hrigen Geschichte unseres GeschĂ€ftsbereiches Elektronik", sagt Dr. JĂŒrgen Behrend, geschĂ€ftsfĂŒhrender, persönlich haftender Gesellschafter von Hella. "Mit dem Ausbau bekennen wir uns klar zum Standort Lippstadt, den wir gezielt zum Steuerungszentrum unseres globalen Netzwerkes weiterentwickeln." Der GeschĂ€ftsbereich Elektronik trĂ€gt rund 34 Prozent zum Konzernumsatz bei und ist damit neben dem GeschĂ€ftsbereich Licht ein wichtiges Standbein von Hella. Im vergangenen GeschĂ€ftsjahr erwirtschaftete der Bereich Elektronik einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro. Hella beschĂ€ftigt im Elektronikbereich weltweit mehr als 8 000 Mitarbeiter an 19 Entwicklungs- und 16 Produktionsstandorten. "Hella wird in den kommenden Jahren in der Fahrzeugelektronik weiter wachsen", sagt Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung. "Steigende Kraftstoffpreise und eine zunehmende Verkehrsdichte erfordern kĂŒnftig noch effizientere und intelligentere Technologien. DafĂŒr sind wir gut aufgestellt." Hella wird die durch den Umzug in den Neubau frei werdenden GebĂ€ude auf dem WerksgelĂ€nde zurĂŒckbauen oder abreißen, um Platz fĂŒr den geplanten Betriebskindergarten zu schaffen.
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