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© Bosch Elektronikproduktion | 27 November 2013

Auch Bosch will in Arnstadt bleiben

Nach dem Verkauf der Zell- und Modulfertigung am Standort Arnstadt an Solarworld, prĂŒft Bosch weitere Möglichkeiten fĂŒr den Standort und seine Mitarbeiter.
Bosch beabsichtigt, die Produktion eines Automobilelektronikproduktes vom Bosch-Standort Hatvan, Ungarn, nach Arnstadt zu verlagern sowie eine Serviceorganisation und eine Handelsgesellschaft zur Abwicklung noch bestehender Verpflichtungen zu grĂŒnden. Damit können mittelfristig weitere rund 250 ArbeitsplĂ€tze erhalten werden. Die Gesamtumsetzung steht unter anderem noch unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher Genehmigungen. Über sĂ€mtliche Vertragskonditionen wurde Stillschweigen zwischen den Parteien vereinbart. Weitere Verhandlungen FĂŒr das Modulwerk in VĂ©nissieux, Frankreich, werden vergleichbare Lösungen gesucht. Bosch fĂŒhrt GesprĂ€che mit Investoren aus dem Photovoltaik-Umfeld sowie anderen Branchen. DarĂŒber hinaus prĂŒft Bosch auch hier, ob ein Produkt eines anderen GeschĂ€ftsbereiches kĂŒnftig am Standort gefertigt werden kann. Wie bereits Anfang Oktober 2013 kommuniziert, wird die Suche nach einem KĂ€ufer fĂŒr die von Bosch gehaltenen Anteile an der Tochtergesellschaft aleo solar AG, Oldenburg/Prenzlau, fortgefĂŒhrt. Parallel dazu werden in Zusammenarbeit mit dem Vorstand von aleo sĂ€mtliche Handlungsoptionen geprĂŒft. Dies schließt den vollstĂ€ndigen oder teilweisen Verkauf des operativen GeschĂ€ftsbetriebs der aleo solar-Gruppe ein. Ob und wann eine Transaktion zustande kommt, ist derzeit offen. Wie bereits im MĂ€rz 2013 bekannt gegeben, werden die Bosch Solar CIS Tech GmbH in Brandenburg/Havel und die Bosch Power Tec GmbH in Hamburg unverĂ€ndert weitergefĂŒhrt.
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