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© luchschen dreamstime.com Leiterplatten | 11 November 2013

'Geht nicht, gibt’s nicht!'

Dieser Slogan bedeutet für Katja Ranocha, auch Unmögliches möglich zu machen.

Katia Ranocha ist Inhaberin und Geschäftsführerin der Firma Heger GmbH Leiterplatten – Schnellservice in Norderstedt bei Hamburg. Zurzeit fertigt Heger auf 2'500 m² mit modernsten Maschinen. Für Heger, als mittelständiges Unternehmen, gilt es, nicht nur technologisch auf dem neuesten Stand zu sein, sondern auch bei der Fertigungszeit von Leiterplatten an der Spitze der Branche zu stehen. 'Time to market' bedeutet für sie, auch bei anspruchsvollsten Produkten ihre Kunden in kürzester Zeit zu beliefern. Heger - 1969 von Heidemarie Heger gegründet - investiert stetig in den Ausbau seiner Fertigung. So wurde vor einem Jahr in eine digitale Beschriftungsdruckmaschine 'JetRite' der Firma KLG Maschinen GmbH investiert. Haben sich die Erwartungen an die Verkürzung der Produktionszeiten erfüllt? "Ja, die zeitliche Einsparung gegenüber der konventionellen Siebdrucktechnik, bei der mehrere Arbeitsgänge notwendig waren und entsprechend Zeit erforderten, drückt sich in Stunden aus. Dieser Vorteil zeigt sich insbesondere bei Produktion von Leiterplattenprototypen und Kleinserien, wo wir uns als absolut pünktlicher und zuverlässiger Produzent in den letzten 43 Jahren einen exzellenten Ruf aufgebaut haben." Wie sieht es mit der Auflösung und der Genauigkeit im Vergleich mit der konventionellen Technik aus? Ein weiterer Vorteil der JetRite ist die hochgenaue Positionierung mittels CCD Kamera und der KLG bewährten Lineartechnik. Mittels Software- geregelter Drucktechnik wird eine hohe Auflösung erzielt, und mit der Farbmengensteuerung ist ein sauberes Beschriftungsbild sicher gestellt. Weiterhin sind wir in der Lage die sogenannte 'Traceability', also die Nachverfolgbarkeit zu garantieren und mittels Matrix Code zusätzliche Informationen einzubringen." Spricht nicht die relativ teure Farbe gegen die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens? "Der minimale Farbverbrauch im Vergleich zur konventionellen Siebdrucktechnik wirkt dem entgegen. Außerdem haben wir mit dieser Technik einen erheblichen Schritt in Richtung Minderbelastung der Umwelt getätigt." Hat sich die Anschaffung der JetRite, die jetzt ein Jahr in Betrieb ist, rentiert? "Ich habe diese Investition in erster Linie aus technischen und logistischen Gründen getätigt. Die Maschine wurde, wie erwähnt, vor einem Jahr installiert und läuft seitdem einwandfrei ohne Störung. Wir können heute sagen, dass sich unsere Erwartungen mehr als erfüllt haben. Die Anlage ist sehr leicht zu bedienen, sehr präzise, zuverlässig und nahezu wartungsfrei. Die Software wurde unseren Bedürfnissen angepasst und kann bei Bedarf via Internet von KLG inspiziert werden. Unsere Mitarbeiter, die an der JetRite arbeiten, waren nach einer kurzen Lernphase mit der Maschine bereits gut vertraut. Alles in allem war es eine Investition in die richtige Richtung und mit einem 'Return on Investment', der diese Anschaffung rechtfertigt. Wir sind damit in der Lage unsere Kunden auf einem höheren Qualitätsniveau und noch schneller bedienen zu können."
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2019.09.20 17:48 V14.4.1-1