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© Evertiq Elektronikproduktion | 08 November 2013

JUKI betritt den Super High Speed Mark

JUKI zeigt als Weltneuheit auf der Productronica: eine neue Super High Speed BestĂĽckungslinie.
{{functions.webify.editors-note}} Diese Pressemitteilung ist Teil unserer productronica 2013 Berichterstattung.
Juki Munich, November 12 – 15th, 2013 Hall A3, Booth 141 New Munich Trade fair
Die an eine Fertigung gestellten Anforderungen sind einem stetigen Wandel unterworfen. Um diesem Umstand gerecht zu werden, hat JUKI sich entsprechend positioniert und das Produktespektrum massiv erweitert. Extrem flexible Maschinenkonfigurationen ermöglichen eine schnelle Reaktion auf alle auftretenden Veränderungen in der Produktion. Die neue High Speed Maschinenlinie von JUKI ist eine Kombination aus dem Besten der „Pick and Place“- und der Rotationskopf-Technologie. Mit der Integration der fantastisch zuverlässigen High Speed Maschinen von Sony EMCS in die JUKI Familie ist höchste Bestückungsleistung auf kleiner Standfläche kein Thema mehr. Bei der RX7 und ihrem Doppel-Rotationsbestückkopf wird eine Leistung von 75'0000 BE/h und bei einer RX6 mit dem Laser-Zentrierkopf eine von 45'0000 BE/h erreicht – und dies bei einer Maschinenbreite von gerade mal 0.9 m bei der RX7 resp. 1.25 m bei der RX6. Bei solchen Maschinenmassen ist eine theoretische Bestückleistung von 240'000 BE/h auf einer Linienlänge von nur 4.5m möglich. Nicht nur die Dual Transportsysteme sondern auch ausgeklügelte Bestückalgorithmen für die Mischbestückung halten mit der RX-Maschinenserie Einzug in die JUKI Welt. Rotationsköpfe sind durch die mechanische Belastung wartungsintensiver als „Pick and Place“ Köpfe. Diesem Umstand wurde bei der Entwicklung der RX7 Rechnung getragen. Der 16fach-Kopf hat ohne Auswirkungen auf die Qualität und die Zuverlässigkeit ein Gewicht von nur 3.6 kg. Dieses geringe Gewicht erlaubt einen entsprechend minimalen Wartungsaufwand, der ansonsten bei schnellem Positionieren des Kopfes für die Bauteilaufnahme und die Bestückung entstehen würde. Nebst anderen Faktoren tragen diese zwei Punkte massgeblich dazu bei, die hohen Bestückungsleistungen zu erreichen und die Betriebskosten niedrig zu halten. Die RX6 setzt mit dem Pick & Place Kopf auf die seit Jahren sehr erfolgreiche und äusserst zuverlässige Laserzentrierung. Auch hier wurden leichte und wartungsarme Bauteile verwendet. So kommt bei der RX6 der neue Laser LNC120 zum Einsatz. Durch die sehr kompakte und leichte Bauweise und die Trennung der Sender- und Empfängereinheit gewinnt sie nicht nur an Flexibilität sondern zusätzlich auch an Genauigkeit, die sonst schon unübertroffen ist. Mit dem neuen Laser ist es möglich noch grössere Bauteil zu vearbeiten. Neu hinzugekommen ist auch, dass ein Druck von bis zu 50N auf das Bauteil bei der Bestückung ausgeübt werden kann. Die Überwachung erfolgt als Closed Loop im Bestückungskopf. Der Placement Monitor, der normalerweise optional ist, kommt bei der RX-Serie in der Basisversion als Standard. Mit dem Placement Monitor ist es möglich, ohne Zeitverlust Bilder während des Bestückungsprozesses sowohl bei der Aufnahme aus dem Feeder als auch bei der Bestückung des Bauteils auf die Leiterplatte aufzunehmen. Diese werden in einer Datenbank auf der Maschine gespeichert. So ist es bei allfällig auftretenden Unstimmigkeiten für den Prozessverantwortlichen um einiges einfacher, die Ursache schnell zu finden und entsprechende Gegenaktionen zu starten. In der heutigen Zeit ist dies in der High Speed Bestückung ohne solche technischen Hilfen kaum noch in einem vertretbaren Zeitraum zu bewerkstelligen. Um die Feederwagen noch schneller an der Maschine wechseln zu können, wurde gänzlich auf Kabel, die den Feederwagen mit der Maschine verbinden, verzichtet. So wird die Kommunikation und Stromzuführung neu über eine Steckverbindung aktiviert, die sich automatisch beim Anheben des Feederwagens in der Maschine andockt. Auch im Bereich der Bedienerfreundlichkeit hat JUKI die Optimierung vorangetrieben. Neu sind die meist benötigten Menüpunkte in entsprechenden Kategorien auf dem Top Level zusammengefasst. So verliert sich der Bediener nicht mehr in den Tiefen der Untermenüs und hat immer die wichtigsten Funktionen mit zwei Klicks griffbereit. Nebst dieser Anpassung wurde auch die Softwareoberfläche überarbeitet, um sie noch intuitiver für den Bediener zu gestalten. Auch bei der Software können Sie im Bereich der Planung, des Managements und der Dokumentation innerhalb der Fertigung entsprechende Neuerungen erwarten, welche die sich immer verändernden Produktionsanforderungen noch besser abdecken.
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