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© confidential info dreamstime.com Leiterplatten | 15 August 2013

Schweizer Electronic gut im Plan

Die Schweizer Electronic AG bestätigt seine Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr, für das ein Umsatz im Leiterplattengeschäft von über 90 Mio. Euro sowie eine EBIT Marge von über 5 % erwartet wird.

Das Unternehmen konnte im ersten Halbjahr 2013 Umsatzerlöse in Höhe von 48,9 Mio. Euro (Vorjahr 53,7 Mio. Euro) erzielen. Die EBIT Marge betrug 7,8% (Vorjahr 6,9%). In den ersten sechs Monaten des Berichtsjahres konnten zahlreiche Aufträge akquiriert werden. Mit 58,6 Mio. Euro (Vorjahr 28,5 Mio. Euro) haben sich die Auftragseingänge somit gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Der weiterhin sehr robuste Automobilsektor vereinte dabei 76,5 % der Neuaufträge auf sich und zeigt sich somit mit 44,7 Mio. Euro (Vorjahr 45,4 Mio. Euro) stabil. Der signifikante Anstieg der Neuaufträge ist auf eine Erholung im Industriesektor zurückzuführen. Dieser war im Vorjahr von Auftragsverschiebungen und Stornierungen, insbesondere aus der Solarelektronik, geprägt. Dem gegenüber entwickelten sich die Neuaufträge aus der Industrieelektronik (ohne Solar) im Jahr 2013 sehr erfreulich. Diese betrugen 10,3 Mio. Euro (Vorjahr 2,4 Mio. Euro) und haben sich somit mehr als vervierfacht. „Der Umsatzanteil der Technologie-Produkte aus unseren Schwerpunkten Leistungselektronik, Embedding und Systemkostenreduktion stieg auf 36,9 % an“, sagt Dr. Marc Schweizer, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. „Das unterstreicht den Erfolg unserer Strategie, die Leiterplatte vom einem reinen Verbindungsträger zu einem System zu entwickeln.“ Im ersten Halbjahr hat Schweizer eine Eigenkapitaleinzahlung in Höhe von 2,2 Mio. Euro für Investitions-Joint Venture Meiko-Schweizer Electronics, Hongkong, für die gemeinsame Produktionslinie in Hanoi/Vietnam geleistet.
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