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© verticalarray dreamstime.com Elektronikproduktion | 27 Mai 2013

Hoffnungsschimmer für Aleo Solar

Die aleo solar AG fĂŒhrt derzeit erste GesprĂ€che mit potentiellen Investoren zur Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an dem Solarmodulhersteller.
Der HauptaktionĂ€r Robert Bosch GmbH hatte Ende MĂ€rz erklĂ€rt, aus dem kristallinen Photovoltaikbereich auszusteigen. FĂŒr die Anteile der Bosch-Gruppe (90,7 Prozent) an der aleo solar AG wird seitdem ein KĂ€ufer gesucht. „Es gibt mehrere seriöse Anfragen aus der Branche, die wir derzeit prĂŒfen“, erklĂ€rt York zu Putlitz, Vorstandsvorsitzender der aleo solar AG. „Wir fĂŒhren GesprĂ€che mit einigen Interessenten. Auch die ProduktionsstĂ€tte im brandenburgischen Prenzlau wurde von potentiellen Investoren bereits besichtigt. Bis zum Ende des dritten Quartals 2013 soll ein KĂ€ufer bestimmt sein.“ UnabhĂ€ngig von diesem Verkauf sichert die Robert Bosch GmbH der aleo solar AG die Finanzierung bis Ende MĂ€rz 2014 zu. aleo solar zĂ€hlt zu den drei grĂ¶ĂŸten deutschen Solarmodulherstellern und fertigt seit mehr als zehn Jahren im brandenburgischen Prenzlau.
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