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© pinonsky-dreamstime.com Elektronikproduktion | 23 Mai 2013

Aixtron: 20% der deutschen Arbeitsplätze werden abgebaut

Der Aixtron-Vorstand hat den Abbau von über 20 Prozent der Stellen in Deutschland beschlossen, eine "unausweichliche, wenn auch schmerzliche“ Entscheidung.
„Wir müssen uns nun stärker denn je auf unsere Kernkompetenz konzentrieren: unsere Kunden durch effiziente Hightech-Anlagen zur Deposition komplexer Materialien bei ihrer Zielerreichung optimal zu unterstützen. Hier wollen wir wieder an die Spitze und das nachhaltig profitabel. Daran arbeiten wir“, erklärt Goetzeler und stellt mit dem 5-Punkte-Programm die klare Richtung des Unternehmens vor. Er weist darauf hin, dass die aktuellen Herausforderungen bei Aixtron interne und externe Gründe haben. „Hausaufgaben müssen wir insbesondere bei den Prozessen und Verantwortlichkeiten machen.“

Erste Maßnahmen wurden in den vergangenen Wochen bereits angestoßen. Dazu gehört einerseits ein Projekt zur Effizienzsteigerung in der Produktentwicklung. Zum anderen hatte der Vorstand den Abbau von über 20 Prozent der Stellen in Deutschland beschlossen, eine „unausweichliche, wenn auch schmerzliche“ Entscheidung.

Trotz der aktuell immer noch vorliegenden Nachfrageschwäche betont der Vorstand, dass die positiven mittel- und langfristigen Aussichten für die von AIXTRON angebotenen MOCVD-, Silizium- und organischen Depositionstechnologien intakt sind.

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