Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Elektronikproduktion | 30 November 2006

In 2007 sollen mehr als eine Milliarde Handys verkauft werden

Nach EinschĂ€tzung von Nokia sollen im kommenden Jahr weltweit insgesamt mehr als eine Milliarde Mobiltelefone verkauft werden. Der Gesamtabsatz werde um 10 Prozent auf knapp 1,07 Milliarden GerĂ€te steigen, prognostizierte der fĂŒhrende Hersteller. Ein starkes Wachstum wird vor allem in Asien und Afrika erwartet.
GemĂ€ĂŸ dem Marktforschunger Gartner soll Nokia einen Anteil von etwa 35 Prozent am Weltmarkt haben und damit MarktfĂŒhrer sein. Auf dem zweiten Platz findet sich Motorola mit rund 22 Prozent Marktanteil. Alle Hersteller leiden trotz stark steigender StĂŒckzahlen (plus 33 Prozent bei Nokia in 2006) unter den sinkenden GerĂ€tepreisen. Dieses Problem soll sich angesichts satter MĂ€rkte in den IndustrielĂ€ndern und dem erwarteten Wachstum in den neuen MĂ€rkten von Asien und Afrika noch verstĂ€rken.
Das sich die potentiellen neuen Kunden vor allem in China, Indien und Afrika aber keine teuren Handys leisten können, haben die beiden MarktfĂŒhrer Nokia und Motorola jetzt deutlich billigere GerĂ€te fĂŒr diese MĂ€rkte vorgestellt. Motorola startete bereits den Vertrieb eines spartanisch ausgestatteten Billigmodells, das in der GSM-Version unter 50 US-Dollar (38 Euro) kosten soll. Das Nokia will ein kostengĂŒnstiges Modell mit etwas mehr Funktionen ab Januar 2007 fĂŒr 75 Euro (ohne Mehrwertsteuer) auf den Markt bringen. Ob diese Modelle auch in Europa erhĂ€ltlich sein werden ist noch unklar.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2018.11.21 11:24 V11.9.8-1