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© anthony bolan dreamstime.com Elektronikproduktion | 19 Oktober 2012

Carl Zeiss erweitert Zentrum für Lithografie-Optik

Für die neuen Produktionshallen und Bürogebäude des Unternehmensbereichs Halbleitertechnik im Interkommunalen Gewerbegebiet Oberkochen/ Königsbronn feierte Carl Zeiss mit Partnern und Mitarbeitern das Richtfest.

"Gemeinsam mit dem Neubau des Unternehmensbereichs Medizintechnik und weiteren Gebäuden ist die Erweiterung das größte Bauprojekt in der Geschichte von Carl Zeiss“, erklärt Dr. Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender von Carl Zeiss. „Mit dieser modernen Infrastruktur schaffen wir die Grundlage, auch zukünftig den Anforderungen der globalen Märkte gerecht zu werden.“ Insgesamt wird Carl Zeiss in den kommenden Jahren rund 500 Millionen Euro in den weiteren Ausbau der deutschen Unternehmensstandorte investieren. Im September 2011 hatten die Bauarbeiten auf dem Gelände des Unternehmensbereichs Halbleitertechnik in Oberkochen begonnen. „Seit der Grundsteinlegung im Jahr 2000 haben wir hier in mehreren Bauabschnitten das modernste Werk für Lithografie-Optik weltweit geschaffen. Die aktuelle Werkserweiterung ist ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung des Unternehmensbereichs Halbleitertechnik“, so Hellmuth Aeugle, Leiter Business Services & Infrastructure von Carl Zeiss. Die besonderen Ansprüche des Halbleiterbereichs spiegeln sich zum Beispiel bei der Fertigung einer schwingungsfreien Bodenplatte wider: In mehr als 1.000 Fahrten transportierten Lkw in drei Tagen non-stop Material auf die Baustelle. Für rund 18.000 Tonnen Beton wurde sogar ein eigenes Betonwerk aufgebaut. Bei der Fertigung von Halbleiter-Equipment ist die Vermeidung von Schwankungen essenziell. Der Bezug der neuen Gebäude ist für Frühjahr 2013 geplant.
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2019.08.06 20:55 V14.1.1-1