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© aleksandr volkov dreamstime.com Elektronikproduktion | 19 Oktober 2012

SMA plant Stellenabbau

Das Unternehmen plant, die personellen Strukturen an das rückläufige Umsatzniveau anzupassen. Es ist vorgesehen, dass sich SMA schrittweise von weltweit 450 Mitarbeitern trennt und den Einsatz von 600 Zeitarbeitnehmern beendet.

Keine Personalanpassungen wird es in der Entwicklung geben. Hier will SMA im kommenden Jahr durch Investitionen von über 100 Mio. Euro strategisch wichtige Zukunftstechnologien vorantreiben. Der Vorstand der SMA Solar Technology AG geht aufgrund der massiven Förderkürzungen für die Photovoltaik in Europa von einem starken Markteinbruch und zunehmenden Preisdruck im nächsten Jahr aus und rechnet für 2013 mit einem deutlichen Umsatzrückgang auf 0,9 Mrd. Euro bis 1,3 Mrd. Euro (2012: 1,3 bis 1,5 Mrd. Euro). „Die Wachstumsimpulse der außereuropäischen Solarmärkte reichen nicht aus, um den erwarteten Nachfragerückgang in Europa zu kompensieren“, sagt Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. Als Weltmarktführer für Solarwechselrichter sei SMA von der weltweiten Nachfrageentwicklung abhängig. „Einen in so kurzer Zeit derart rückläufigen Markt in Verbindung mit einem stark zunehmenden Preisdruck können wir nicht allein durch Produktivitätsfortschritte und technologische Innovationen ausgleichen. Im besten Fall rechnen wir 2013 mit einem ausgeglichenen operativen Ergebnis. Einen Verlust können wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht ausschließen“, so Urbon.
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2019.10.11 15:09 V14.5.0-2