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© franz pfluegl dreamstime.com Elektronikproduktion | 17 Oktober 2012

Foxconn beschäftigte Minderjährige

Der größte EMS-Dienstleister Foxconn hat zugegeben, in einem chinesischen Werk 14-jährige Jugendliche beschäftigt zu haben.

Hier handelt es sich sowohl um einen Verstoß sowohl gegen das Arbeitsrecht als auch gegen interne Regeln, erklärte das taiwanische Unternehmen. Arbeitnehmervertreter hatten Foxconn und anderen Firmen vorgeworfen, Schülerpraktikanten als billige Arbeitskräfte zu missbrauchen. Foxconn erklärte, das Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren rund 3 Wochen im Werk Yantai (Shandong Provinz) beschäftigt waren. Man habe sich bei allen Schülern dafür entschuldigt. Welche Produkte genau in dem Werk produziert werden, wurde nicht erklärt. Foxconn - und auch der Elektronik-Konzern Apple - stehen wegen der Arbeitsbedingungen in China schon länger in der Kritik. Im September kam es zu Ausschreitungen in einem nordchinesischen Apple-Werk. In die Massenschlägerei waren mehr als 2'000 Personen involviert.
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