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© franz pfluegl dreamstime.com Elektronikproduktion | 28 September 2012

Neues F&E-Zentrum in Renningen

Der Bau des neuen Zentrums für Forschung und Vorausent-wicklung der Bosch-Gruppe ist mit der Grundsteinlegung in Renningen in die nächste Phase eingetreten.

Insgesamt investiert das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen rund 310 Millionen Euro in den neuen Standort vor den Toren Stuttgarts. „Von Renningen aus werden Impulse für Innovationen kommen, die die Zukunft unseres Unternehmens auch weiterhin prägen“, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. „Forschung und Entwicklung schaffen technische Voraussetzungen zur Lösung der großen Herausforderungen unserer Zeit, entsprechend unserem strategischen Leitmotiv „Technik fürs Leben“, so Denner weiter. Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, unterstrich in seiner Ansprache die zentrale Bedeutung einer innovativen, hoch produktiven Wirtschaft für die Zukunft des Landes. „Ich halte es für extrem wichtig, dass solche Zentren, an denen hoch qualifizierte Techniker und Ingenieure die Produktlinien von morgen erdenken und konzipieren werden, bei uns in Baden-Württemberg angesiedelt sind“, betonte Kretschmann. Die Bosch-Gruppe errichtet in Renningen bis 2015 den neuen Knotenpunkt ihres weltweiten Forschungsverbundes. Insgesamt werden rund 1 200 Beschäftigte neue Materialien, Methoden und Technologien erforschen sowie neue Systeme, Komponenten und Fertigungsprozesse entwickeln. Hierzu entstehen auf dem rund 100 Hektar großen Grundstück 14 Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von fast 110 000 Quadratmetern.
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2019.09.20 17:48 V14.4.1-2