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© Schoeller-Electronics Leiterplatten | 13 August 2012

Ein Unternehmen investiert in Zukunft

Schoeller-Electronics; ein Unternehmen das den Wandel der Zeit erfolgreich gemeistert hat. Nach schwierigen Zeiten sind nun investitionsintensive Tage angebrochen.

Der Konjunktureinbruch in der Weltwirtschaft hat in 2008 / 2009 auch vor dem Leiterplattenmarkt keinen Halt gemacht. Damals führte Schoeller-Electronics eine intensive Umstrukturierung sowie strategische Investitionen durch, um die Weichen für eine Neuausrichtung zu stellen. Nun – 3 Jahre später – kommen diese Investitionen für den weiteren Ausbau des Portfolios zum Tragen. Man bietet nun auch Sonderformate und -dicken an. Warum das so ist? Da haben wir mal kurz nachgefragt. "Wir haben unser Produktportfolio überdacht und uns auf unsere Kernkompetenzen der Sondertechnologien konzentriert. Wir fokussieren unsere Produktion auf komplexe Leiterplatten", erläutert Uwe Braun, Vertriebsleitung Innendienst.
© Schoeller-Electronics
Heute deckt das Unternehmen alle Marktsegmente ab. Zielmärkte sind die Medizin-Branche, Luftfahrt, Sicherheitstechnik, Industrieelektronik, Automotive sowie neue Entwicklungsgebiete der Infrastrukturbereiche der Telekommunikation. Überall wo Sondertechnologien zum Einsatz kommen, ist Schoeller ein kompetenter Ansprechpartner. Schoeller ist stolz auf das Erreichte. Und das soll auch so bleiben. Daher wird kräftig investiert. In Sondertechnologien um genau zu sein. Daher bietet man nun einen speziellen Anfrage- und Schnellservice gerade bei Produkten mit besonderen Abmessungen oder Dicken an. Kein großer Schritt, aber ein weiterer in Richtung spezialisierter Anbieter von Sondertechnologien. Er baut, so Tim Goerss, Projektleiter, auf Investitionen auf, welche in den letzten Jahren getätigt wurden. Investitionen, welche den Maschinenpark vergrößert und angepasst haben. So hat sich das Unternehmen schrittweise in die neue – oder angestammte – Richtung entwickelt. Konkurrenten in diesem Bereich gibt es einige, aber man glaubt mit dem neuen Service einen Wettbewerbsvorteil zu haben. Und wie kam es zu dieser Entscheidung? Da sind es vor allem die Kunden selbst, die in diese Richtung angefragt haben. Und genau diese wiederum sieht man nicht nur in Deutschland, sondern auch international. Gute Zeiten also für ein Unternehmen das Höhen und Tiefen erlebt hat. Und natürlich auch für die rund 300 Mitarbeiter.
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2019.06.14 15:58 V13.3.21-1