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Elektronikproduktion | 14 August 2012

Solarworld mit tiefroten Zahlen

Die Krise in der Solarwirtschaft hat ein weiteres Unternehmen voll erwischt. Solarworld vermeldet einen 1H-Verlust von 159,3 Millionen.

Der Konzern macht dafür den Preisverfall verantwortlich, der vor allem durch die Billigkonkurrenz aus China zustande komme. "Der durch Preisdumping ausgelöste Preisverfall ist der wesentliche Grund dafür, dass der Konzernumsatz im 1. Halbjahr auf 340,1 (H1 2011: 533,6) Mio. EUR zurückging. [...] Unter Berücksichtigung der aggressiven und von illegalen Handelspraktiken geprägten Marktlage wird die SolarWorld AG im Geschäftsjahr 2012 aus heutiger Sicht kein positives EBIT erzielen", heisst es in einer Pressemitteilung.
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