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Elektronikproduktion | 03 August 2012

Oracle verliert im Itanium-Streit

Für Oracle zeichnet sich im Chip-Streit mit HP eine Niederlage ab. Ein US-Richter entschied, dass Oracle weiterhin Software für Intel -Prozessoren des Typs Itanium anbieten müsse. Oracle hat bereits kündigt Berufung einlegen zu wollen.

Oracle hatte im Frühjahr 2011 angekündigt, die Unterstützung von Itanium-Chips in seiner Software zu beenden. Oracle argumentiert, dass die Itanium-Plattform in der Server-Branche kaum noch eine Rolle spiele. HP zog vor Gericht und berief sich auf ein Abkommen. Dort heisst es, dass Oracle seine Software weiterhin für HP-Plattformen anbieten werde. Der Richter gab HP nun Recht, berichtet der Blog "All Things D". Oracle erklärte bereits, das man in Berufung gehen werde. "Wir wissen, das Oracle sein Grundrecht auf eigene Entscheidungen in Bezug auf Plattform-Entwicklung durch das '27-Wörter-Zitat' von HP nicht verloren hat", heisst es darin. (Original: "We know that Oracle did not give up its fundamental right to make platform engineering decisions in the 27 words HP cites from the settlement of an unrelated employment agreement.")
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