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Elektronikproduktion | 04 Juli 2012

Hella investiert in Lippstadt

Neben den weltweiten Ausbauaktivitäten wurde am 3. Juli 2012 am Stammsitz des Automobilzulieferers Hella in Lippstadt der Grundstein für ein neues Elektronik-Entwicklungszentrum gelegt.

Das sechsstöckige Gebäude, dessen Fertigstellung für das dritte Quartal 2013 geplant ist, wird zukünftig Büros und Labore für mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beherbergen. Damit baut Hella die Basis für das stark wachsende Geschäftsfeld Elektronik weiter aus. Die Investitionssumme beläuft sich auf insgesamt fast 14 Millionen Euro. "Mit dem Bau des neuen Entwicklungszentrums wollen wir unsere Position als Spezialist für Fahrzeugelektronik weiter stärken", bemerkte Dr. Jürgen Behrend, geschäftsführender, persönlich haftender Gesellschafter des Unternehmens, in seiner Ansprache. "Zugleich ist es erneut ein Bekenntnis zum Standort Lippstadt, der für uns eine zentrale Rolle im Rahmen des weltweiten Hella Netzwerks spielt." Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung, unterstrich die Bedeutung eines inspirierenden Arbeitsumfelds und modernster Laboreinrichtungen für die Entwicklung wegweisender Innovationen. Das 22 Meter hohe Gebäude, das auf dem Gelände des Hella Nordwerks in Lippstadt entsteht, wird auf einer Fläche von über 14.000 Quadratmetern zukünftig alle vier Entwicklungsbereiche Body Control Modules, Components, Electronics und Steering unter einem Dach vereinen. Zugleich werden die Bereiche Qualitätsmanagement und Operations in das neue Gebäude einziehen. In unmittelbarer Nähe zum Neubau werden darüber hinaus die Labore der Elektronik-Entwicklungsbereiche Einzug halten. Neben dem Elektronik-Entwicklungszentrum baut das Unternehmen in seinem Lippstädter Nordwerk derzeit zudem ein Kleinteilelager für die Scheinwerferfertigung.
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2019.08.06 20:55 V14.1.1-2