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1'000 Arbeiter sorgen für Aufruhr bei Foxconn
Rund 1'000 Foxconn Arbeiter haben in einem Schlafsaal im chinesischen Standort Chengdu randaliert.
Wie regionale Medien berichten, sollen die rund 1'000 Mitarbeiter mit Stühlen, Flaschen und Müll geworfen haben. Die Ausschreitungen sollen sich über mehrere Stunden hingezogen haben. Dutzende von Arbeitern seien verhaftet worden.
Der Ärger soll in einem Männer-Schlafsaal begonnen haben, als Sicherheitspersonal einen angeblichen Diebstahl stoppen wollten.
CNN erhielt auf Anfrage bei Foxconn die Erklärung, dass es sich bei dem Vorfall um eine "Meinungsverschiedenheit mit einem lokalen Restaurant-Besitzer in Chengdu" gehandelt haben soll. Die Arbeiter seien in das Wohnheim zurückgekehrt, wo dann auch andere Bewohner in den Streit verwickelt wurden.
"Foxconn kooperiert bei der Untersuchung des Vorfalls mit den örtlichen Strafverfolgungsbehörden", erklärte das Unternehmen. Zudem erklärte Foxconn, dass die Wohnheime von einem anderem Unternehmen verwaltet werden.





