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Elektronikproduktion | 26 April 2012

RENA und Stulz H+E schließen strategische Partnerschaft

Die RENA GmbH aus Gütenbach und die Stulz H+E GmbH mit Sitz in Grafenhausen schließen eine strategische Partnerschaft.

Das Bundeskartellamt hat die Transaktion bereits genehmigt; die Transaktion soll im zweiten Halbjahr 2012 abgeschlossen werden. Zu den finanziellen Details der Transaktion haben alle Beteiligten Stillschweigen vereinbart. Die Familie Stulz bringt über die Sigma BS GmbH ihre Anteile an der Stulz H+E als Kapitalerhöhung in die RENA ein. Im Zuge einer Eigenkapitalerhöhung durch RENA bei der Stulz H+E und der Übernahme der Anteile an der Stulz H+E von der landeseigenen Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank (L-Bank) erhält RENA insgesamt 94% der Anteile an der Stulz H+E. Die übrigen 6% der Anteile werden vom Management der Stulz H+E gehalten. RENA erhält nach der Kapitalerhöhung damit folgende neue Eigentümerstruktur: Die Gutekunst Holding hält 85% der Anteile an RENA, die Familie Stulz 15% über die Sigma BS GmbH. Jürgen Gutekunst (51), RENA Geschäftsführer, sagte: ‘Die Geschäfte von RENA und Stulz H+E sind in sehr hohem Maße komplementär. Wir verringern mit der Partnerschaft die Abhängigkeit von Branchenzyklen und lasten unsere bereits vorhandenen Fertigungskapazitäten gleichmäßiger aus. Gemeinsam erschließen wir für beide Unternehmen neue Wachstumspotentiale.’ Bernhard Stulz (53) wird in die Geschäftsführung der RENA einsteigen. Stulz sagte: ‘ Mit der Partnerschaft schaffen wir ein robusteres Geschäftsmodell für beide Unternehmen. Das ist der richtige Schritt zur richtigen Zeit.’
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