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Elektronikproduktion | 04 April 2012

TU Ilmenau setzt auf Aixtron Equipment

TU Ilmenau entwickelt III-V-Solarzellen mit Aixtron F&E-Anlage

Die Technische Universität Ilmenau hat eine Aixtron MOCVD-Anlage in einer doppelten 1x2-Zoll Waferkonfiguration bestellt. Damit will der Aixtron Kunde neue Materialien und Strukturen für die III-V-basierte Optoelektronik, die hocheffiziente Konzentrator-Photovoltaik sowie für die Integration von III-V-Halbleitern auf Silizium und Germanium entwickeln. Ein Serviceteam von Aixtron Europa wird die im dritten Quartal 2011 bestellte Anlage im dritten Quartal 2012 ausliefern und in den neuen Räumen der Abteilung Photovoltaik an der TU Ilmenau installieren. „Ich bin überzeugt, dass die neue Forschungsanlage die Effizienz unseres neuen Photovoltaikprogramms erheblich steigern wird", so Professor Thomas Hannappel von der TU Ilmenau. „Darüber hinaus profitieren wir von der guten Übertragbarkeit der Prozesse von unseren bestehenden Anlagen, die wir im Rahmen der langjährigen, engen Zusammenarbeit mit Aixtron erworben haben. Neben kompetentem Service bietet Aixtron führende Technologie, mit denen sich anspruchsvolle Forschungsziele effizient umsetzen lassen und mit der wir erstklassige Resultate erzielen werden."
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