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© LPKF Elektronikproduktion | 27 März 2012

LPKF investiert in die Zukunft

Die in Garbsen ansässige LPKF investiert in die Zukunft und übertrifft die eigene Umsatzprognose.

Der Spezialmaschinenbauer LPKF konnte dank eines überraschend starken vierten Quartals die eigene Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2011 übertreffen. So lag der Konzernumsatz mit 91,1 Mio. EUR über der Guidance von 83 - 86 Mio. EUR und 12 % über dem Vorjahreswert. Die EBIT-Marge (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) erreichte mit 17 % den oberen Rand der prognostizierten Spanne von 15 – 17 %. LPKF hat 2011 in Personal, Forschung & Entwicklung, EDV und neue Räume investiert. Insgesamt 14,9 Mio. EUR (2010: 8,1 Mio. EUR) flossen in das Anlagevermögen. Die Mitarbeiterzahl legte im Berichtsjahr von 466 auf 602 zu. Damit und dank einer sehr soliden Bilanz- und Finanzstruktur ist das Unternehmen gut gerüstet, um seinen profitablen Wachstumskurs fortzusetzen. „2011 stand im Zeichen des Aufbaus von Kapazitäten. Deshalb blieb das EBIT mit 15,2 Mio. EUR wie erwartet unter dem Vorjahreswert von 17,3 Mio. EUR. Dennoch haben wir eine EBIT-Marge erreicht, die zu den höchsten unserer Branche gehört. Mit einem Rekordauftragsbestand von 25,2 Mio. EUR blicken wir optimistisch in das Jahr 2012. Die Entscheidung, verstärkt in unsere Wachstumsbereiche zu investieren, trägt bereits jetzt Früchte“, so der Vorstandsvorsitzende von LPKF, Dr. Ingo Bretthauer. Weiteres Wachstumspotenzial für die kommenden Jahre Bei einer stabilen Entwicklung der Weltkonjunktur erwartet der Vorstand für den LPKF-Konzern einen Umsatz zwischen 100 und 105 Mio. EUR für 2012. Geplant ist ein Umsatzwachstum in allen Segmenten. Die EBIT-Marge sollte 2012 zwischen 15 und 17 % liegen. Chancen für eine deutlich stärkere Geschäftsentwicklung können sich aus Großaufträgen ergeben, die in dieser Planung nicht berücksichtigt wurden. Für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 rechnet der Vorstand in einem stabilen wirtschaftlichen Umfeld mit einem Umsatzwachstum von rund 10 % pro Jahr und weiterhin mit einer EBIT-Marge zwischen 15 und 17 %.
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2019.12.12 10:59 V14.8.5-2