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© Heliatek Elektronikproduktion | 16 März 2012

Heliatek eröffnet in Dresden

Die Heliatek GmbH hat ihre erste Produktionsanlage zur Herstellung von flexiblen, organischen Solarmodulen in Dresden eingeweiht.

Das Unternehmen hat rund 14 Millionen Euro in die Errichtung dieser ersten Fertigungslinie investiert und in den vergangenen Jahren mehr als 75 Arbeitsplätze geschaffen. Bei der Heliatek Anlage handelt es sich um die weltweit erste Fertigung, die organische Solarmodule im Rolle-zu-Rolle Verfahren mittels Vakuumdeposition bei niedrigsten Temperaturen fertigt – ein Verfahren, das über ein großes Kostensenkungspotenzial in der Massenfertigung verfügt. Bisher werden organische Module mit Hilfe von diversen Druckverfahren gefertigt.
Von links: Stanislaw Tillich, Thibaud Le Séguillon, Dr. Martin Pfeiffer. © Heliatek GmbH
Thibaud Le Séguillon, CEO der Heliatek GmbH, erklärte: „Nach einer Bauzeit von knapp sechs Monaten haben wir mit diesem ersten Anlagenkonzept einen wichtigen Meilenstein auf unserem Weg zur Kommerzialisierung von organischen Solarfolien auf Basis kleiner Moleküle erzielt. Nun folgt die Prozessintegration. Im Herbst 2012 wird Heliatek erste Solarfolien für Anwendungen im Energy-2-Go Bereich auf den Markt bringen. Die besonderen Eigenschaften unserer Technologie werden es ermöglichen, saubere Energie überall dorthin zu bringen, wo Sie benötigt wird. Im nächsten Schritt möchten wir unseren ersten Volumenmarkt mit Lösungen für den BIPV Bereich adressieren. Für die Realisierung dieser Strategie planen wir dieses Jahr eine weitere Finanzierungsrunde abzuschließen, bei der wir 50 Millionen Euro von bestehenden und neuen Investoren für eine weitere Produktionslinie einwerben möchten.“
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