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Leiterplatten | 13 März 2012

FELA verdoppelt Fertigungsfläche

Die FELA Leiterplattentechnik GmbH kauft alle Räumlichkeiten des insolventen Uhrenherstellers Osco und vergrößert seine Unternehmensfläche von 5.500m² so auf 10.000m².
Der Stammsitz von FELA-Gruppe liegt in Villingen-Schwenningen am Neckar. Bereits im vergangenen Jahr 2011 wurde die Grundfläche durch Anmietungen um 700m² vergrößert, um den benötigten Raum für die hauseigene Glasmanufaktur zu schaffen. Bei der Zwangsversteigerung der Räumlichkeiten des insolventen Uhrenhersteller Osco in der Sturmbühlstraße erhielt das Unternehmen den Zuschlag. Technologieleiter Elmar Bucher freut sich „Die Vergrößerung war dringend nötig, wir sind im vergangenen Jahr mehr als einmal an unsere Kapazitätsgrenzen gestoßen. Ein Teil der Fertigung, insbesondere unsere FELAM Technologien werden in die neuen Räumlichkeiten umziehen.“ „Aktuell gehen wir davon aus, dass unsere normale Fertigung durch den Umzug nicht merklich beeinflusst wird. Wir hoffen auf eine zeitnahe Lösung“, so Elmar Bucher. Im Stammwerk werden schwerpunktmäßig die neuen Technologien FELAM Thermoline und FELAM Glasline entwickelt und produziert. Dazu wurden bereits in den Jahren 2004 bis 2010 sehr hohe Investitionen getätigt. Für das Jahr 2012 und 2013 sind weitere Investitionen in Höhe von 1,3 Millionen Euro geplant. „Wir sehen uns als wichtigen Impulsgeber der Region. Aktuell haben wir 14 Auszubildende im Unternehmen und arbeiten eng mit den lokalen Berufs- und Fachhochschulen zusammen“ erklärt Personalchef und FELA Akademie Leiter Reinhold Otto. „Die Expansion gibt uns zukünftig mehr Raum für Forschungsprojekte und belegt gleichzeitig unsere Intention, den Standort Schwenningen langfristig stabil und attraktiv zu gestalten.“
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