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© iFixit / Welches ist den nun Tennis? Elektronikproduktion | 10 Oktober 2011

Zurück in die Zukunft

Wer hätte gedacht, dass das Kramen in den frühen Anfängen des 'Gaming' so interessant sein kann. Wo sonst hätten wir einen Schutz aus Karton gesehen? Oder das Etikett 'Made in the USA'?

Wie üblich sind die Jungs von iFixit voller Überraschungen. Und – was noch wichtiger ist – sie haben die Magnavox Odyssey 100 ausgegraben. Und - zu Ihrem und unserem Vergnügen – haben sie die Spielkonsole auch auseinander genommen (um einen genaueren Blick auf die Innereien des Gerätes zu haben). Nach dem erfolgreichen Release der originalen Magnavox Odyssey im Jahr 1972 (von Ralph Baer entwickelt) wurde die Odyssey 100 drei Jahre später als Nachfolger auf den markt gebracht. Mit nur zwei Spiele (Tennis-und Hockey) war alles einfach und überschaubar. Ich zitiere die iFixit Gurus: "The Magnavox Odyssey 100 war nichts geringeres als Genialität (für 1975): Schwarz-Weiss-Grafik, zwei Spiele, manuelle Auswertung, drei Regler für jeden Spieler. Dies muss eine der einfachsten Spielkonsolen aller Zeiten sein." Alle Bilder© iFixit Das Board: Single Layer, Leiterbahnen die alle Komponenten miteinander verbinden; HF-Modulator, Buzzer und ICs. Letztere wurden von Texas Instruments (16 pin DIPs) geliefert. ----- Wie immer. Ehre, wem Ehre gebührt. iFixit.
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2019.10.11 15:09 V14.5.0-1