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Elektronikproduktion | 29 August 2011

HTI setzt positive Entwicklung im 2Q fort

Die Technologiegruppe HTI High Tech Industries AG (“HTI”) verzeichnete im ersten Halbjahr 2011 eine positive Geschäftsentwicklung.

Die konsolidierten Umsatzerlöse der HTI-Gruppe stiegen von Jänner bis Juni 2011 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 um 7,1% auf EUR 105,2 Mio. Alle Ergebniszahlen wurden im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert. Ermöglicht wurde dies durch eine gute Auslastung in allen Segmenten und eine gegenüber dem Vorjahr weiter verbesserte Kostenstruktur. Das operative Ergebnis vor nicht wiederkehrenden Posten, Zinsen, Abschreibungen und Ertragssteuern (EBITDA) stieg im Halbjahres-Vergleich von EUR 9,1 Mio. auf EUR 9,2 Mio. Das operative Ergebnis vor nicht wiederkehrenden Posten, Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 26,1% auf EUR 4,1 Mio. Das Halbjahres-EBT drehte von EUR -0,3 Mio. auf EUR 1,9 Mio. Die EBIT-Marge verbesserte sich von 3,3% auf 3,9%, die EBT-Marge von -0,3% auf 1,8%. Das Halbjahres-Konzernergebnis erhöhte sich um EUR 3 Mio. auf EUR 2,2 Mio., wodurch die Konzernergebnis-Marge von -0,8% auf 2,1% signifikant anstieg. Das Ergebnis je Aktie drehte von EUR -0,03 im ersten Halbjahr 2010 auf nunmehr EUR 0,08. Die in den letzten Monaten umgesetzten Kapitalmaßnahmen wie beispielsweise die Barkapitalerhöhung im Ausmaß von EUR 6,6 Mio. führten zu einem deutlichen Anstieg des Konzerneigenkapitals auf nunmehr EUR 45,3 Mio. (nach EUR 25,5 Mio. zu Jahresmitte 2010). “Wir konnten im ersten Halbjahr 2011 unsere positive Geschäftsentwicklung fortsetzen und unsere Marktposition entsprechend ausbauen. Wir sind voll auf Kurs für das Gesamtjahr 2011″, kommentiert HTI-Vorstandsvorsitzender Peter Glatzmeier den Geschäftsverlauf. Ausblick Die gute Abrufsituation im Segment Leichtbau, der hohe Auftragsstand in den Segmenten Engineering und Energietechnik sowie eine Reihe erfolgsversprechender Projekte, die gerade in Verhandlung sind, lassen für die HTI grundsätzlich eine Fortsetzung der positiven Geschäftsentwicklung im zweiten Halbjahr 2011 erwarten. Voraussetzung dafür ist, dass die jüngsten Turbulenzen auf den Finanzmärkten auf die Kapitalmärkte beschränkt bleiben und auf zyklische Branchen wie die Automobil-, Stahl- oder Bauindustrie keine negativen Auswirkungen zeigen. Bei einem weitgehend stabilen Konjunkturumfeld ist für das Gesamtjahr 2011 mit einem Konzernumsatz deutlich über der EUR 200 Mio. Marke und einem klar positiven EBIT zu rechnen.
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