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Elektronikproduktion | 05 August 2011

Kuttig setzt auf Direkt-Druck

"Mit dem Einsatz eines neuen JetPrinters erhöhen wir nachhaltig die Lötqualität und die Reaktionszeit, vermindern die Nacharbeit und die Kosten“, betont Michael Kuttig, Geschäftsführer der Kuttig Electronic GmbH, Roetgen bei Aachen.

Mit dem neuen Mydata JetPrinter MY500 ist keine Lotpastenschablone mehr erforderlich. Bei diesem neuen Verfahren wird die Lotpaste nicht mehr aufgerakelt, sondern nach dem Prinzip eines Tintenstrahldruckers mit einer feinen piezoelektrischen Düse direkt aufgedruckt. Die Lotpaste wird über Kartuschen zugeführt und unterliegt keiner Oxidation. Eine konstante Pastenqualität wird durch ein geschlossenes System erreicht. Die Pastenmenge wird individuell dosiert, auf Wunsch sogar pro Pad. Eine Korrektur der Pastenmenge kann jederzeit erfolgen. Layoutänderungen sind einfach einzupflegen. Pin in Paste und punktgenaues Auftragen von Kleber ist möglich. Die Verifikation des Drucks erfolgt via Kamera (Pasteninspektion).
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2019.06.17 21:26 V13.3.21-2