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Schutzbeschichtung – wenn Sie mehr als „gerade gut genug“ erwarten

Schutzbeschichtungen gibt es bereits seit längerer Zeit und die eingesetzte Technologie wurde kontinuierlich weitenwickelt, um zusätzliche Anwendungen, sowie höhere Anforderungen hinsichtlich Präzision, Selektivität, Auftragsbreitenkontrolle und gleichmäßigen Schichtstärken zu erfüllen. Gleichzeitig müssen strengere Umweltanforderungen bei der Verarbeitung und der Entsorgung der Schutzlacke berücksichtigt werden. Die Schutzbeschichtung verbessert die Produktqualität und Zuverlässigkeit, wird in der Regel aber als ein Prozess betrachtet, bei dem gerade noch ausreichende Ergebnisse als "gut genug" akzeptiert werden. Diese Ansicht verändert sich, da immer mehr fortschrittlichere und anspruchsvollere Elektronik eingesetzt wird, vom Internet der Dinge bis hin zu selbstfahrenden Fahrzeugen.
Obwohl die Schutzbeschichtung häufig ein automatisierter und schneller Inline-Prozess ist, erfolgt die anschließende Inspektion in der Regel als manueller Prozess. Einige Schutzlacke enthalten UV-Indikatoren, um die Beschichtungsinspektion zu vereinfachen. In diesem Fall kann die Elektronik unter UV- oder Schwarzlicht inspiziert werden, um die Abdeckung und Nichtabdeckung zu überprüfen. Die Automatische Coating Inspektion (ACI) Hierbei handelt es sich um eine relativ neue Ergänzung für den automatischen Fertigungsprozess. Bislang wurde häufig in einem manuellen Prozess lediglich stichprobenartig überprüft, ob bei den beschichteten Baugruppen relevante Kriterien eingehalten werden: Beschichtungs- und Sperrflächen, gleichmäßige Schichtstärke, Vorhandensein von Blasen und konstante Abdeckung. Bitte klicken, um den Artikel zu lesen und mehr zu erfahren.
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2020.10.20 19:22 V18.11.10-1