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Embedded | 06 Juli 2011

Kontron sichert Vertrag in Russland

Die Kontron AG hat mit der Federal Grid Company of the Unified Energy System (FGC UES), dem grĂ¶ĂŸten Betreiber von Energieversorgungsnetzen in Russland, ein langfristig angelegtes Technologie-Abkommen in St. Petersburg unterzeichnet.
Die zwischen der FGC UES und der russischen Kontron-Tochter RTSoft geschlossene Vereinbarung sieht unter anderem eine enge Zusammenarbeit im Bereich der so genannten Smart Grids vor, bei der gemeinsam neue Hard- und Software-Lösungen zur Erhöhung der VerlĂ€sslichkeit und Effizienz der russischen Stromversorgung entwickelt werden sollen. Kontron soll die entwickelten Systeme und Lösungen auch produzieren und liefern. „Auch in Russland steht eine Umstellung auf intelligente Stromnetze an. Diese Smart Grids sind ein weltweit boomender Markt und wir tragen mit unserem Technologievorsprung dazu bei, Schwankungen zwischen Energie-Angebot und -Nachfrage mit leistungsfĂ€higen IT-Komponenten auszugleichen sowie intelligentes ZĂ€hlermanagement zu betreiben. Durch die jetzige Kooperation in Russland erwarten wir uns in den nĂ€chsten Jahren ein hohes Auftragsvolumen“, so Ulrich Gehrmann, Vorstandsvorsitzender von Kontron.

Auch in einer zweiten SchlĂŒsseltechnologie der Zukunft, den so genannten Smart Services fĂŒr unterschiedlichste Anwendungsbereiche, vermeldet die Kontron AG einen wichtigen Entwicklungsschritt. So hat das Unternehmen jetzt zusammen mit dem langjĂ€hrigen Partner Intel© ein direkt einsatzfĂ€higes System fĂŒr den Bereich Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation entwickelt und vorgestellt. Hersteller von Smart Services, also intelligenten Diensten in MĂ€rkten wie Telekommunikation, Transport und Verkehr, Sicherheit, GebĂ€udeautomatisierung, Gesundheitswesen und vielen weiteren, profitieren von einem weitgehend vorkonfigurierten Kit und können ihre Produkte dadurch wesentlich schneller am Markt einfĂŒhren. „Marktforscher sagen voraus, dass in den kommenden zehn Jahren immer mehr elektronische GerĂ€te online miteinander kommunizieren“, so Gehrmann. „FĂŒr diesen rasant wachsenden Bedarf an automatisiertem Informationsaustausch zwischen EndgerĂ€ten wie Maschinen, Automaten und Fahrzeugen bieten wir jetzt eine komfortable Lösung fĂŒr einen schnellen und sicheren Datenaustausch mit einer hohen Bandbreite an.“
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2