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© Infineon Komponenten | 10 Mai 2011

Infineon beschließt Kapitalrückgewähr

Die Infineon Technologies AG hat beschlossen, die von der Hauptversammlung am 17. Februar 2011 erteilte Ermächtigung zum Aktienrückkauf zu nutzen. Infineon beabsichtigt, bis März 2013 ein Volumen von bis zu EUR 300 Millionen für Maßnahmen der Kapitalrückgewähr aufzuwenden.

Auf Basis des aktuellen Kursniveaus könnten damit insgesamt bis zu 40 Millionen Aktien oder bis zu vier Prozent des Grundkapitals erworben werden. Die Kapitalrückgewähr kann durch den Erwerb eigener Aktien über den Einsatz von Put-Optionen erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ist der direkte Rückkauf eigener Aktien im Xetra-Handel der Frankfurter Wertpapierbörse. Außerdem kann das Unternehmen auch weitere Teile der ausstehenden Wandelanleihe zurückkaufen. Mit den bisher getätigten Rückkäufen seiner in 2014 fällig werdenden Wandelanleihe in Höhe von EUR 107 Mio. hat Infineon die Anzahl der verwässerten Aktien bereits um 1,3% reduziert. Der Aktienrückkauf dient ausschließlich dem Zweck der Einziehung der Aktien zur Kapitalherabsetzung und der Bedienung von Mitarbeiteroptionen. „Nach der Dividendenzahlung in Höhe von EUR 109 Mio. und den bereits getätigten Rückkäufen der Wandelanleihe in Höhe von EUR 107 Mio. ist das geplante Programm zur Kapitalrückgewähr ein weiterer wichtiger Schritt, unsere Investoren am wirtschaftlichen Erfolg von Infineon zu beteiligen“, sagt Dominik Asam, Finanzvorstand der Infineon Technologies AG.
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2019.04.20 11:13 V13.1.0-2