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Komponenten | 21 März 2011

Infineon spendet EUR 200'000

Infineon hat für seine Mitarbeiter in Tokio unter anderem an den weiter südlich gelegenen Standorten Osaka und Nagoya Unterkünfte und Büros angemietet.

Die Infineon Technologies AG spendet EUR 100'000 für die Opfer der Naturkatastrophe in Japan. Der Betrag geht in voller Höhe an das Japanische Rote Kreuz. Darüber hinaus stellt das Unternehmen in Singapur derzeit Hilfsgüter, wie Batterien und Trinkwasser, im Wert von EUR 100'000 für die Krisenregion zusammen. "Wir alle sind bestürzt über das unvorstellbare Ausmaß des Leides und der Zerstörung in Japan. Auch wenn unsere Kollegen und Freunde unversehrt und in Sicherheit sind, hat diese Katastrophe ihr Leben und das aller Japaner verändert. Daher ist es für uns alle auch ein persönliches Anliegen, die Menschen dort beim Wiederaufbau zu unterstützen“, sagt Peter Bauer, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG. Infineon beschäftigt in Japan etwas mehr als 100 Leute. Seinen 95 in Tokio ansässigen Mitarbeitern hat der Halbleiterhersteller bereits am vergangenen Wochenende angeboten, die Region zu verlassen. Für sie und ihre Familien hat das Unternehmen unter anderem an den weiter südlich gelegenen Standorten Osaka und Nagoya Unterkünfte und Büros angemietet.
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