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Komponenten | 14 Februar 2011

Kärntner Lithium-Vorkommen aus der Koralm bald abgebaut?

"East Coast Minerals", Bergbaugesellschaft aus Australien, will den Stoff, aus dem die Träume der Autobatterien-Hersteller sind, in Österreich abbauen.
Wie die Kärntner Kleine Zeitung berichtete, kommt Bewegung in die Abbaupläne. Die australische Gesellschaft will noch dieses Jahr 80 Prozent der Schürfrechte für knapp 10 Millionen Euro erwerben, der Rest soll bis April 2012 folgen. Das Gestein der Koralm soll aus 1,6 Prozent Lithiumoxid bestehen und mit geschätzten 18 Millionen Tonnen Europas größte Lagerstätte sein.

Zunächst gehe es jedoch erst um eine Machbarkeitsstudie für den Abbau des seltenen Gesteins, dessen Nachfrage wegen der Lithiumbatterien in den kommenden E-Autos spürbar steigen wird. Der Rohstoff werde, so der Sprecher der Australier, Joachim Fleïng, wegen sonst höherer Logistikkosten, sehr wahrscheinlich in Kärnten weiterverarbeitet.
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