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Komponenten | 30 September 2010

HPI AG: Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen

Die HPI AG erzielte im ersten Halbjahr 2010, auf Proforma-Basis unter Berücksichtigung einer Gesamtbetrachtung der im laufenden Geschäftsjahr fusionierten HPI Gruppe, einen Umsatz von rund EUR 11,02 Millionen. Dabei wurde die HPI –Gruppe ab 1. Juni, dem ersten Monat nach der Fusion, berücksichtigt.
Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag auf Proforma-Basis bei 444 TEUR ohne außerordentliche Fusionskosten und bei 71 TEUR unter Berücksichtigung der a.o. Fusionskosten. Die Kosten der Restrukturierung und die Sachkapitalerhöhung (Einbringung der HPI Gruppe in die HPI AG (vormals ce Global Sourcing AG) haben das Ergebnis im Berichtszeitraum um ca. 373 TEURO geschmälert. "Umsatz und Ergebnis entsprechen unseren Erwartungen für das erste Halbjahr 2010. Unser Fokus liegt nun im Ausbau unseres bestehenden Geschäfts sowie der Nutzung der Synergieeffekte innerhalb der HPI Unternehmensgruppe. Wir befinden uns auf Wachstumskurs und führen derzeit weitere Gespräche mit profitablen Unternehmen. In den nächsten sechs Monaten planen wir mindestens zwei weitere Zukäufe von profitablen Gesellschaften mit beachtlichem Umsatz, davon eine noch in 2010. Der Schwerpunkt wird künftig darin liegen, unseren Kunden das Ausgliedern ganzer Einkaufsprozesse an die HPI anzubieten", erläutert Michael Negel, CEO der HPI AG. Für 2010 bestätigt der Vorstand seine Prognose und rechnet mit einem Gruppenumsatz in Höhe von rund EUR 30 Millionen. Das EBIT auf Konzernebene soll ebenfalls deutlich auf EUR 0,3 Millionen steigen. Das Nettoergebnis soll dabei mindestens EUR 0,18 Mio. betragen. Für 2011 peilt die Unternehmensgruppe ein EBIT-Ziel von über EUR 1 Million bei einem Umsatz von rund EUR 40 Millionen an. Das entspricht aus heutiger Sicht einem Nettoergebnis von EUR 0,8 Millionen.
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