Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Komponenten | 14 Juli 2010

Huber+Suhner verkauft Fakra-Geschäft an Rosenberger

Huber+Suhner hat sich entschieden, aus dem GeschĂ€ft mit Fakra-Hochfrequenzverbindern fĂŒr die Automobilindustrie auszusteigen und verĂ€ussert diesen Teilbereich an die Firma Rosenberger.
Rosenberger ĂŒbernimmt verschiedene Anlagen und Patente fĂŒr die Fabrikation der Produktegruppe, mit der im vergangenen Jahr ein Umsatz im einstelligen Millionenbereich erzielt wurde. Es gibt bei Huber+Suhner keine personellen Auswirkungen. Das GeschĂ€ft geht mit Wirkung zum 1. August 2010 auf Rosenberger ĂŒber. Die Parteien vereinbarten Stillschweigen ĂŒber den Kaufpreis. Der Schweizer Spezialist fĂŒr elektrische und optische Verbindungstechnik Huber+Suhner fokussiert sich mit diesem Schritt im Automobilmarkt auf Spezialkabel und -kabelsysteme fĂŒr anspruchsvolle Anwendungen, insbesondere auch fĂŒr Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Das Unternehmen erwirtschaftet auf dem Automobilmarkt rund 5% seines Gruppenumsatzes und sieht dort auch in Zukunft ein betrĂ€chtliches Wachstumspotenzial. FĂŒr Rosenberger bedeutet die Integration der Fakra-AktivitĂ€ten von Huber+Suhner einen Zuwachs an Know-how und ProduktionskapazitĂ€t, der zur Abrundung der Produktpalette und zum weiteren Ausbau des Marktzugangs in diesem Bereich dient. Die KontinuitĂ€t fĂŒr Kunden und Lieferanten ist mit diesem Schritt sichergestellt. Beide Unternehmen stimmen darin ĂŒberein, dass das GeschĂ€ft mit den Fakra-Hochfrequenzverbindern bei Rosenberger die besseren Entwicklungschancen hat.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2019.02.21 14:28 V12.2.5-2