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Komponenten | 26 Mai 2010

Engpässe machen Ericsson das Leben schwer

Die Engpässe bei den meisten Komponenten haben den schwedischen Mobil-Riesen Ericsson im 1Q/2010 rund SEK 3 Milliarden (rund EUR 3 Millionen) gekostet. Und das Problem besteht weiter.

Ericsson ist derzeit auf der Suche nach Komponenten für seine Basisstationen. Viele Analysten und Experten vermuten, dass sich die Engpässen noch eine Weile halten werden. "Die Hersteller müssen erst noch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise überwinden", heißt es bei vielen. Das Marktforschungsunternehmen iSuppli prognostiziert, dass der Markt für eine breite Palette von Komponenten noch das ganze Jahr über Engpässe verzeichnen wird.
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