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Komponenten | 10 Mai 2010

1Q-Umsatz steigt um 25% für Smartrac

Smartrac N.V. hatte einen erfolgreichen Start in das GeschĂ€ftsjahr 2010 und konnte auch im 1Q weiter wachsen. In den ersten drei Monaten 2010 wuchs der Umsatz um 25% auf EUR 36,8 Millionen gegenĂŒber dem Vorjahreswert von EUR 29,4 Millionen.
Deutlich steigende AuftragseingĂ€nge erhöhten die VisibilitĂ€t signifikant und fĂŒhrten damit zu einer abnehmenden VolatilitĂ€t in der Auslastung des weltweiten Produktionsnetzwerkes von Smartrac. Dabei trugen alle vier Business Units zum Wachstum des Konzerns bei. Das EBITDA stieg um 43% von EUR 3,5 Millionen auf EUR 5,0 Millionen im Jahr 2010. Der Anstieg war im Wesentlichen auf eine gleichmĂ€ĂŸigere Umsatz­verteilung innerhalb des Quartals sowie die erwartete Ergebnisverbesserung der Produktion in den Vereinigten Staaten zurĂŒckzufĂŒhren. Allerdings belasteten das Ergebnis der Produktion in Malaysia sowie Einmalaufwendungen fĂŒr den Technologietransfer von Deutschland nach Malaysia die ProfitabilitĂ€t. Der KonzernĂŒberschuss fĂŒr die Periode wuchs um 64% auf EUR 2,6 Millionen im Vergleich zu EUR 1,6 Millionen im Vorjahreszeitraum. Konzern-Umsatz Der Smartrac-Konzern erwirtschaftete im ersten Quartal 2010 Umsatzerlöse von EUR 36,8 Millionen. Alle Business Units trugen zum Wachstum von 25% gegenĂŒber dem Vorjahreswert von EUR 29,4 Millionen bei. Im Security-Segment (Business Units Cards und eID) verzeichnete Smartrac einen Anstieg um 18% auf EUR 26,8 Millionen gegenĂŒber EUR 22,8 Millionen im Vergleichszeitraum 2009. Das Wachstum war im Wesentlichen auf erhöhte Lieferungen fĂŒr Passprojekte in der Business Unit eID sowie eine hohe Nachfrage nach Inlays fĂŒr kontaktlose Kreditkarten in der Business Unit Cards zurĂŒckzufĂŒhren. Der Anteil des Security-Segments am Konzernumsatz im ersten Quartal 2010 lag bei 73% verglichen mit 78% im ersten Quartal 2009. Der Umsatz im Industry-Segment (Business Units Industry & Logistics und Tickets & Labels) stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um 53% von EUR 6,4 Millionen auf EUR 9,8 Millionen im ersten Quartal 2010. Maßgeblich dafĂŒr waren die deutliche Erholung des AutomobilgeschĂ€fts gegenĂŒber dem Tief des Vorjahres sowie das beschleunigte Wachstum der weiteren GeschĂ€ftsfelder der Business Unit Industry & Logistics. Der Anteil des Industry-Segments am Konzernumsatz im ersten Quartal 2010 lag bei 27% verglichen mit 22% im ersten Quartal 2009. Konzern-EBITDA Das Konzern-EBITDA stieg um 43% von EUR 3,5 Millionen im ersten Quartal 2009 auf EUR 5,0 Millionen in 2010. Die EBITDA-Marge verbesserte sich von 12% im ersten Quartal 2009 auf 14% im ersten Quartal 2010. Die maßgeblichen Faktoren des Anstiegs waren eine geringere VolatilitĂ€t in der Auslastung der weltweiten Produktion durch eine erhöhte und stabile Nachfrage sowie ein verbessertes Ergebnis der Produktion in den USA. Das EBITDA im Security-Segment verzeichnete im ersten Quartal einen Anstieg um 11% von EUR 4,4 Millionen im Jahr 2009 auf EUR 4,8 Millionen im Jahr 2010. Das EBITDA im Industry-Segment lag im ersten Quartal 2010 bei EUR 0,7 Millionen im Vergleich zu EUR 0,05 Millionen im Vergleichszeitraum 2009. Die EBITDA Marge des Segments wurde positiv beeinflusst durch die erfreuliche Entwicklung der Business Unit Industry & Logistics, allerdings belastete der Aufbau der Produktion in Malaysia sowie Einmalaufwendungen fĂŒr den Technologietransfer von Deutschland nach Malaysia der Business Unit Tickets & Labels die ProfitabilitĂ€t. Ausblick Der Vorstand ist fĂŒr die weitere Entwicklung im laufenden GeschĂ€ftsjahr 2010 optimistisch. Die Zuversicht begrĂŒndet der gelungene Start im ersten Quartal sowie die sich derzeit weiter verbessernde VisibilitĂ€t ins 2Q und die immanenten Wachstumschancen der RFID Industrie insgesamt. Smartrac erwartet daher weiteres Wachstum, steigende UmsĂ€tze und eine sich verbessernde ProfitabilitĂ€t. “Der weiterhin hohe Auftragseingang und die weiter steigende VisibilitĂ€t zu Beginn des zweiten Quartals lassen eine erfreuliche Auslastung unserer ProduktionskapazitĂ€ten in den kommenden Monaten erwarten”, erlĂ€utert Dr. Christian Fischer. “Unsere besondere Stellung im RFID Markt sowie das umfassende und diversifizierte Produktportfolio bieten fĂŒr SMARTRAC eine Vielzahl an Wachstumschancen”.
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