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Komponenten | 26 Mai 2009

Balda tilgt €6,5 Millionen kurzfristige Verbindlichkeiten

Balda hat im Mai kurzfristige Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt €6,5 Mio. zurückgeführt. Davon gingen €2,5 Mio. an einen Anleihegläubiger außerhalb des Kreises der Konsortialbanken. Weitere €4,0 Mio. tilgte die Unternehmensgruppe an ihre Konsortialbanken.

Balda-Vorstand Dr. Dirk Eichelberger sieht in diesem Tilgungsschritt „eine Bestätigung für die sich nun fortsetzende Stabilisierung, auch der Finanzverfassung“ des Handyausrüsters. Die Balda AG war – wie im Bericht zum ersten Vierteljahr 2009 im Einzelnen dargelegt – zur Rückführung einer Verbindlichkeit in Höhe von €5,0 Mio. gegenüber einem Gläubiger außerhalb des Kreises der Konsortialbanken verpflichtet. Aus Gleichbehandlungsgründen setzte die Zahlung der vorgenannten Summe das Einverständnis der Konsortialbanken des Konzerns voraus. Die Teilrückführung von €2,5 Mio. an den Anleihegläubiger und der €4,0 Mio. an die Banken erfolgte im Konsens mit den Konsortialbanken. Balda wird 2009 weitere €8,5 Mio. zurückführen. Davon wird die Tilgung eines Teilbetrags in Höhe von €4,5 Mo. kurzfristig erfolgen. Die seit Anfang Mai geleisteten Zahlungen werden sich so auf insgesamt €11 Mio. belaufen.
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2019.10.11 15:09 V14.5.0-2