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Komponenten | 20 Mai 2009

Weidmüller streicht 15% der weltweiten Stellen

Das national und international stark veränderte Marktumfeld - Weidmüller rechnet auf Konzernebene für 2009 mit einem Umsatzrückgang gegenüber Vorjahr zwischen 20% und 25% - macht strukturelle und personelle Veränderungen erforderlich. Betroffen sind weltweit rund 15% der insgesamt 3.850 Stellen.

Mit dem jetzt vom Weidmüller-Vorstand vorgestellten Maßnahmenpaket, das neben Personalanpassungen auch signifikante Reduzierungen bei Sachkosten beinhaltet, sichert sich Weidmüller die notwendigen Handlungsspielräume, um das Unternehmen durch das derzeit schwierige Marktumfeld zu führen. „Wir verbinden die kurzfristig notwendigen ergebnissichernden Maßnahmen mit einer beschleunigten Umsetzung und Fokussierung der im Jahr 2007 langfristig angelegten Unternehmensstrategie 2020. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens mittel- und langfristig merklich zu verbessern“, erklärt Dr. Joachim Belz, Sprecher des Vorstandes der Weidmüller-Gruppe. Das Unternehmen beschäftigt an den deutschen Standorten rund 2000 der insgesamt rund 3850 Mitarbeiter. Am Hauptsitz Detmold sollen zwischen 200 und 250 der Stellen wegfallen.
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