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Komponenten | 14 Mai 2009

Infineon Österreich sieht keinen weiteren Stellenabbau

So soll das Unternehmen je nach Divison zum Teil zweistellige Wachstumsraten bei den Auftragseingängen verzeichnen können.

" Damit dürfte der Tiefstpunkt aber bereits überschritten sein. [...] Am Infineon-Standort Villach, der zu mehr als 50% für die Autoindustrie produziere, sei die Auslastung von 35% auf über 60% gestiegen," wird Monika Kircher-Kohl, Cehfin bei Infineon Österreich in einem Bericht der Kleinen Zeitung zitiert. Man sehe jedoch keine Notwendigkeit, die Mitarbeiterzahlen wieder zu erhöhen, sollte man wieder auf Volllast oder Überlast produzieren. Durch eine ständig steigende Produktivität könne man mit der selben Mitarbeiterzahl voll produzieren, heisst es weiter.
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