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Komponenten | 14 Januar 2009

Dresden erhält weiteres Fraunhofer-Zentrum für Mikroelektronik

Die sächsische Staatsregierung hat den Aufbau und die Finanzierung eines neuen Fraunhofer-Zentrums, des ASSID (All Silicon System Integration Dresden) beschlossen. Das neue Zentrum soll ab Dezember Halbleiterprodukte mit dreidimensionalen Strukturen entwickeln. Diese wäre damit die weltweit erste Forschungseinrichtung dieser Art.
Das dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) zugeordnete ASSID wird voraussichtlich einen derzeit nicht genutzten Reinraum des Speicherchipherstellers Qimonda in Dresden-Klotzsche übernehmen und soll im Dezember die Tätigkeit mit etwa 40 Mitarbeitern aufnehmen.

Die Finanzierung des „All Silicon System Integration Dresden" erfolgt größtenteils über EU-Gelder. Von den 49 Millionen Euro Erstausstattungsmitteln stammen fast zwei Drittel aus dem Strukturfonds der Europäischen Union. Sachsen und der Bund beteiligen sich mit jeweils 17,4 Prozent an der Aufbaufinanzierung des ASSID. Zusätzlich wird Sachsen die Betriebskosten bis 2013 in Höhe von 7,3 Millionen Euro übernehmen.

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