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Komponenten | 15 Dezember 2008

Infineon hilft Tocher offenbar mit €50 Mio.

Infineon will sich offenbar mit €50 Millionen an der Rettung seiner angeschlagenen Tochter Qimonda beteiligen.

In einem Focus-Bericht werden Verhandlunsgkreise mit den Worten zitiert "Qimonda hat einen technologischen Vorsprung, hervorragende Fachkräfte und ist am Standort Dresden in der Forschung und Entwicklung gut vernetzt". Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk erklärte, dass man optimistisch ist eine Lösung zusammen mit Infineon zu finden. Eine, vom Freistaat in Auftrag gegebene Studie, komme demnach zu einer positiven Markteinschätzung für den Speicherchip-Hersteller (evertiq berichtete). Qimonda hätte demnach eine europäische Technologieführerschaft im Bereich anspruchsvoller Speicher, so der Bericht weiter. Als wahrscheinlichste Lösung gilt demnach eine staatliche Beteilung an dem Chiphersteller Qimonda.
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