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Komponenten | 02 Juli 2008

Infineon plant Umstrukturierung in grossem Stil

Der neue Infineon-Chef Peter Bauer will das Unternehmen mit einer radikalen Unstrukturierung aus der Krise führen. Zudem soll Infineon einen harten Sparkurs einschlagen.

Auch ein Stellenabbau sei nicht ausgeschlossen, erklärte der CEO am Mittwoch in München. Eine Verlagerung der Werke Regensburg, Dresden und Villach, Österreich sei jedoch nicht geplant. Jedoch könne nicht garantiert werden, dass es keinen Stellenabbau geben würde. Durch Einsparungen bei Materialkosten und eine effizientere Organisationsstruktur sollen Kosten im dreistelligen Millionenbetrag gespart werden. Es sei jedoch oberste Priorität so wenig Arbeitsplätze wie möglich zu verlieren, betonte er. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 43000 Mitarbeiter. Künftig soll sich das Geschäft in fünf Sparten gliedern: Automobil, Industrieelektronik, Sicherheitselektronik, Drahtgebunde Kommunikation und Drahtlos (Wireless). Zudem sollen die neuen Bereiche direkt dem Vorstand unterstellt werden.
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