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Komponenten | 18 April 2008

AMD Dresden plant keine betriebsbedingten Entlassungen

AMD in Dresden wird trotz konzernweiter Sparanstrengungen keine betriebsbedingten Kündigungen aussprechen, teilte das Unternehmen der ddp mit.

Die das weltweite Sparprogramm zielt vor allem auf befristete Arbeitsverträge ab. Diese sollen nicht verlängert und freiwerdende Stellen intern besetzt werden, teilte der Geschäftsführer von AMD-Dresden, Hans Deppe, ddp mit. Er schloss dabei Auswirkungen auf die neue Fabrik Fab 38 aus. Wie evertiq berichtete, hatte der US-Amerikanische Chip Hersteller AMD Anfang des Monats eine Umsatzwarnung ausgesprochen. Zudem kündigte des Unternehmen an 10% aller Stellen bis Ende des Jahres zu streichen. Derzeit arbeiten etwa 3000 Angestellte in den zwei Dresdner Werken. Noch Anfang Februar hatte es geheißen, dass der amerikanische Prozessorproduzent für diese Produktionsstätten keine «personellen Einschnitte in Form von betriebsbedingten Kündigungen» plane, wie ddp berichtet.
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