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Komponenten | 15 April 2008

Infineon will 110 Jobs in Dresden retten

Der Chiphersteller Infineon will seinen Standort Dresden mit rund €30 Millionen modernisieren und damit 110 Arbeitsplätze retten, berichtete die Dresdner Neuesten Nachrichten.

Die Dresdner Infineon-Sprecherin Diana Rulle erklärte gegenüber der Presse, dass entsprechende Vereinbarungen zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat getroffen worden sind. Im Dezember letzten Jahres hatte Infineon angekündigt, über 600 der insgesamt 2300 Arbeitsplätzen abzubauen. Die Tochtergesellschaft Qimonda hatte einen Fertigungsauftrag für Speicherchips auslaufen lassen. Vom Stellenabbau sollten zumeist Leiharbeiter betroffen sein, andere eigene Mitarbeiter sollten zu Qimonda wechseln. Nun will Infineon alte Fertigungsmaschinen modernisieren, die Produktionskapazität soll auf etwa 8000 Waferstarts pro Woche erhöht werden. Zudem gibt es eine Wechselprämie von €5000 für jeden Mitarbeiter, der freiwillig zu Qimonda wechselt.
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