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Komponenten | 07 März 2008

Balda kauft alles zurück

Die Balda AG hatte kürzlich eine Liquiditätskrise auf Grund des Verkaufs von Unternehmensteilen und der damit verbunden Übernahme von Verlusten aus dem letzten Jahr gemeldet.

Nun hat das Unternehmen sämtliche Geschäftsanteile an der Balda Solutions Deutschland GmbH, der Balda Werkzeug- und Vorrichtungsbau GmbH sowie der Balda Solutions Hungaria Kft. von der KS Plastic Solutions GmbH zurück erworben. Aus Sicht der Balda AG soll dies zu geringeren Liquiditätsbelastungen führen. Laut Information von Balda haben sich die Banken bereit erklärt, bis auf weiteres von einem möglichen Recht auf Fälligstellung ihrer Kredite an die Balda AG keinen Gebrauch zu machen. Im Gegensatz zur zunächst erwünschten Bereitstellung der Überbrückungsfinanzierung durch die Banken waren die Gespräche der Balda AG mit anderen potentiellen Geldgebern erfolgreich. Die Verhandlungspartner haben erklärt, diese Liquidität zur Verfügung zu stellen. Damit soll die sich abzeichnende Krise der Balda AG abgewendet sein.
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