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Komponenten | 20 Februar 2008

Elektromechanikspezialist Knürr legt 2007 zu

Im Gesch√§ftsjahr 2007 (1. Oktober 2006 - 30. September 2007) hat die Kn√ľrr AG einen konsolidierten Umsatz von 150,4 Mio. Euro erzielt. Gegen√ľber dem vergleichbaren Zeitraum (1.Oktober 2005 - 30. September 2006), in dem ein Umsatz von EUR 132,2 Mio. erzielt wurde entspricht dies einer Steigerung von 13,8 %.
Umsatzsteigerungen konnten in allen Produktbereichen und Regionen, auch in Folge der guten konjunkturellen Lage, erzielt werden. Die gew√§hlte Strategie des Unternehmens sich auf die Kernbereiche Rechenzentrums- und Telekommunikationsinfrastruktur zu konzentrieren hat sich best√§tigt. Mehrere gr√∂√üere Projekte konnten so f√ľr Kn√ľrr gewonnen werden. Ebenso konnten mit neuen und innovativen Produkten gr√∂√üere Projekte bei den Rechenzentren von Banken und Industriebetrieben gewonnen werden, wo Kn√ľrr gerade durch seine L√∂sungskompetenz im Bereich der integrierten Infrastrukturkomponenten, K√ľhlung und Stromversorgung √ľberzeugen konnte.

Einige Geschäftsstellen und Landesgesellschaften im Ausland haben im Geschäftsjahr 2007 deutlich zum Umsatzwachstum beigetragen. So konnten in der Schweiz, Schweden und Frankreich die Umsätze nahezu verdoppelt werden und auch in den anderen Gesellschaften oftmals deutlich zweistellige Zuwächse erreicht werden. Mit Exportpartnern konnten merkliche Zuwächse in Dänemark, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten erzielt werden.

In der Zusammenarbeit mit Emerson Network Power konnten die Produkte mittlerweile auch in Indien, China, Australien und den USA klar positioniert und √ľber Lizenzvereinbarungen und Einf√ľhrungsunterst√ľtzung die Basis f√ľr zuk√ľnftiges Wachstum in diesen stark wachsenden Regionen geschaffen werden.

Das Konzernergebnis der Gruppe konnte auf EUR 8,5 Mio. (Pro forma i.VJ. EUR 5,1 Mio.) gesteigert werden. Im Wesentlichen wurde hierbei die Verbesserung getrieben durch Einsparungen in allen betrieblichen Bereichen. Die zur Erzielung der Umsatzerl√∂se aufgewendeten Herstellungskosten verminderten sich in Relation zum Umsatz im Rumpfwirtschaftsjahr um 0,42 %. Die Verbesserung ist bei gestiegenen Materialeinstandspreisen auf eine konsequente Nutzung der Standorte Volyne (CZ) und Lommatzsch zur√ľckzuf√ľhren sowie auf Degressionseffekte im Personalkostenbereich.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-1