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Markt |

Kartellwächter beobachten Nvidia

Wenige Tage nach einer weiteren Verschärfung der US-Beschränkungen für Technologie-Exporte nach China nehmen die dortigen Behörden den US-Chipkonzern Nvidia ins Visier. Die Kartellaufsicht State Administration for Market Regulation (SAMR) hat mitgeteilt, sie habe Ermittlungen wegen einer möglichen Verletzung von Wettbewerbsgesetzen eingeleitet. Details hierzu nannte sie allerdings nicht.

Wie Reuters weiter berichtet, werde darüber hinaus geprüft, ob Nvidia Zusagen einhalte, die der US-Konzern im Gegenzug für die Genehmigung der Übernahme des israelischen Chip-Designers Mellanox 2020 gemacht hatte. Um den technologischen und militärischen Aufstieg Chinas zu bremsen, haben die USA in den vergangenen Jahren den Export bestimmter Waren in die Volksrepublik immer weiter eingeschränkt. So darf etwa Nvidia seine modernsten KI-Chips nicht in die Volksrepublik liefern. 

Für die Genehmigung des Mellanox-Deals durch die chinesischen Behörden musste Nvidia 2020 unter anderem zusichern, auf erzwungene Produktbündelungen, unangemessene Geschäftsbedingungen und Diskriminierung von Kunden, die Produkte separat kaufen, zu verzichten.


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