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© STMicroelectronics
Komponenten |

STMicroelectronics steckt Milliarden in italienisches Werk

Das franko-italienische Technologieunternehmen STMicroelectronics hat Investitionen in Höhe von fünf Milliarden Euro für ein neues Werk für Halbleitermaterial auf der italienischen Insel Sizilien angekündigt. Die Produktion soll im Jahr 2026 anlaufen und 2033 ihre maximale Kapazität erreichen, hat das Unternehmen jetzt mitgeteilt.

Im Rahmen des europäischen Förderprogramms Chips Act steuere der italienische Staat zwei Milliarden Euro bei, heißt es bei AFP. Mit dieser Investition zeige man, dass man zusammenarbeiten könne, um die Versorgungssicherheit zu verbessern und die Risiken für die Industrie in Europa zu verringern, wird die für Wettbewerb zuständige EU-Kommissionvizepräsidentin Margrethe Vestager zitiert. Dieses Werk zeige, dass man auf dem Weg sei, das Ziel zu erreichen. Der Chips Act soll dazu beitragen, den Anteil der EU an der weltweiten Halbleiterproduktion bis 2030 von zehn auf 20 Prozent zu erhöhen.

STMicro will in Catania Siliziumkarbidkomponenten herstellen, die vor allem von der Automobilindustrie verwendet werden. 


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2024.06.13 13:49 V22.4.55-1